Archiv der Kategorie: Sprachen

Work experience – Nizza 2015

Um die Präsentationen in voller Größe zu sehen, einfach rechts unten auf die Doppelpfeile klicken! 😉

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Norwich

Mind the gap. This is one of the most common sayings in London. English enjoy reminding you of taking care of everything. We also had to mind our heads; we had to mind our step as well.

When we arrived in London we quickly got used to the British underground system. It took us two hours to get to our accommodation. The Wombats hostel offers excellent value for money and we even made use of the modern cooking facilities. We did a lot of walking which is a great way of experiencing all the sights. On a guided tour, for just a tip, we admired the sights of Westminster and listen to great stories and anecdotes for example the one about the man who managed to break in to the Buckingham Palace and get into the Queen’s bedroom… The Changing of the Guards, the visit of the London Dungeon, the National Gallery and the National History Museum, the boat trip on the river Thames, Covent Garden and the Oxford Street are just a few of the must see attractions we enjoyed. Nightlife activities were absolutely awesome but we won’t review further details here 😉

The journey to Norwich was really quiet, not only because we were in the quiet coach, we were also still tired. Norwich is a great city with 52 churches, one for each Sunday of the year and 365 pubs, one for each day. Guess where we were seen more often? The warm welcome at the City College Norwich, the cookery and the bakery workshop, the activity of the Start up Lounge were really lovely. The highlight at our stay was our Austrian Dinner which we prepared for the restaurant chefs of our work placements, some teachers and students of Norwich and for paying guests as well.

We really had an amazing time!

L’hexagone accueille notre 3AGA

Nice nous héberge, Nice nous séduit, Nice nous fascine : le soleil, la plage, le Mamac, la vieille ville, le marché provençal… Deux gentilles profs de l’école Pierre Overall se soucie parfaitement de la faculté de langue de nos élèves. Et ceux-ci en profitent !! A Monaco, à Eze village, à Antibes – et à Paris.

À qui donner la préférence : à Picasso ou Chagall, à Delacroix ou Renoir ? À quoi donner la préférence : à Versailles ou Disneyland, à la tour Eiffel ou Notre Dame ? Les moutardes Mailles, les parfums Molinard, les confiseries Florian, les photos, les photos, les photos retournent avec nous. (mah)

Italienisch ist überall

It.ist.überall

Zum Frühstück einen Capuccino, mittags eine Pizzaschnitte, und zu jedem feierlichen Anlass ein Glas Prosecco, – das ist längst nichts Exotisches mehr. Auch italienische Musik und Modemarken gehören zu unserem Alltag.

Nur wenige Autostunden von Wien entfernt, hatte Italien immer schon großen Einfluss auf die österreichische Küche und Kultur. Im Rahmen des Italienischunterrichts machte sich also die Italienischgruppe des Aufbaulehrganges in den vergangenen beiden Schuljahren auf Spurensuche.

In einem PROJEKTWEBLOG sammelten die SchülerInnen alle Hinweise auf italienische Spuren im Alltag und hielten sie mit ihren Smartphones fest. Dazu wurden Wortfelder erstellt, um die Herkunft zu erklären und natürlich auch den Wortschatz der SchülerInnen zu erweitern. Eine Fotowerkstatt und ein Blogworkshop ergänzten das Projekt, um auch das (Medien)technische Know-how sicherzustellen.

Das Projekt war ein voller Erfolg, sogar in einem italienischen Blog fand es Erwähnung, und vielleicht wird es ja im nächsten Schuljahr fortgesetzt. Bis dahin genießen wir unsere Ferien – mit pasta, pizza und prosecco 😉  Cin cin! 😉

Thrill & Chill

Mit Begeisterung hat sich der 1AGA im Schuljahr 2013/14 nicht nur mit den Textsorten zur Zentralmatura beschäftigt, sondern sich auch permanent bemüht Allgemeinwissen aufzubauen und das Verknüpfen der Inhalte, wie es bei der Matura verlangt wird, zu trainieren. 
Im Zuge dessen ergab sich nach Wolframs „Parzival“ und  Rafik Shamis „Eine Hand voller Sterne“ mit der intensiven Auseinandersetzung von Bölls „Katharina Blum“ und dem „Kameramörder“ von Glavinic sehr rasch der Wunsch nach einem Krimischwerpunkt im zweiten Semester. Anregungen für das Projekt fanden wir in einem Besuch der Buchhandlung Thrill&Chill in der Bürgerspitalgsse, wo uns die Chefin durch die Krimiwelt führte und sich Zeit für die individuelle Lektüreauswahl der SchülerInnen nahm. In Impulsreferaten wurde dann im Laufe des Semesters der Krimi aus verschiedenen Blickpunkten beleuchtet und dabei stets auch die erforderlichen Kompenzen zur Textinterpretation trainiert. (asch)

Rollenbilder und Klischees

Mit Rollenbildern und Klischees beschäftigte sich die 2FKB im ersten Semester. Nach der Vermittlung des „Handwerkszeugs“ zur Werbe- und Grafikanalyse (Stoff der ersten Schularbeit) wurden anhand von Bildimpulsen die Rollenbilder in der Werbung untersucht und hinterfragt. Darüber hinaus beschäftigten sich die SchülerInnen mit ihren eigenen Klischees: Wie sieht der ideale Mann aus, wie ideale Frau? Die Tafelbilder, die dabei entstanden sind, spiegeln sehr schön die gesellschaftlichen Erwartungshaltungen wider, welchen sich die Jugendlichen ausgesetzt fühlen.“In dieser Stunde habe ich mich komisch gefühlt“, erzählt ein Mädchen später, „Keine von uns ist in echt so, wie wir es auf die Tafel geschrieben haben“.

Die Klassenlektüre Drachenläufer von Khaled Hosseini führte uns noch einen Schritt weiter: Was sind für uns die idealen Eltern? Wie stellen sich Eltern die idealen Kinder vor? Wie muss ein Sohn sein? Wie muss sich eine Tochter verhalten? Und wer hat’s im Leben leichter, Söhne oder Töchter? 
Dass die SchülerInnen auch selbst Kinder haben möchten, steht für viele außer Frage. Und auch die Burschen der 2FKB möchten mit ihren Kids eines Tages auf den Spielplatz gehen: „Das ist gar nicht uncool. Mein Kind spielt dann in der Sandkiste und ich zock daweil am Handy.“

Einen spannenden Abschluss bildete dann der Besuch der Theaterperformance „The boys are back in town“, die Nachfolgeproduktion von „Boys don t cry“ von Corinne Eckenstein, in der vor allem Söhne- und Väterbilder hinterfragt werden.

Lehrreich war das Projekt durchaus, vor allem auch, was Empathiefähigkeit und soziale Kompetenzen der SchülerInnen betrifft. Das zeigen viele Wortmeldungen, die in der projektabschließenden Reflexionsphase festgehalten wurden:
 „Ich verstehe nicht, warum Menschen Kinder kriegen und sich dann scheiden lassen! Ich will das anders machen!“ und „Dass sich der Vater von meiner Mitschülerin seit Jahren nicht mehr bei ihr blicken lässt, habe ich nicht gewusst. Das finde ich schlimm. Jetzt sehe ich sie ein bisschen anders“  (asch)

Parlez-vous français?

straphael2013Vom 17. 9. bis 25.9.2013 perfektionierten die Schülerinnen und Schüler des 3.Aufbaulehrganges ihre französischen Sprachkenntnisse im Rahmen einer Intensivsprachwoche in St.Raphaël, an der Côte d’Azur. Viel Gelegenheit zum Parlieren hatten sie nicht nur im vormittäglichen Sprachunterricht in Kleingruppen und mit französischen Sprachlehrerinnen, sondern auch in ihren Gastfamilien beim täglichen, gemeinsamen Abendessen. Nachmittags standen Ausflüge in die Umgebung am Programm, wobei Städte wie Cannes, Nizza, Fréjus und St.Tropez besichtigt wurden.  Besonderen Anklang fand der Ausflug nach Monaco, nicht nur wegen der beeindruckenden Skyline und der teuren Autos, sondern auch wegen der Möglichkeit, das Kasino „von innen“ zu besichtigen, das an diesem Tag im Rahmen eines Tages der offenen Tür  freien Eintritt bot. Hier geht’s zum französischen Reisebericht einer Schülerin: Weiterlesen