Schlagwort-Archive: Französisch

Work experience – Nizza 2015

Um die Präsentationen in voller Größe zu sehen, einfach rechts unten auf die Doppelpfeile klicken! 😉

Werbeanzeigen

L’hexagone accueille notre 3AGA

Nice nous héberge, Nice nous séduit, Nice nous fascine : le soleil, la plage, le Mamac, la vieille ville, le marché provençal… Deux gentilles profs de l’école Pierre Overall se soucie parfaitement de la faculté de langue de nos élèves. Et ceux-ci en profitent !! A Monaco, à Eze village, à Antibes – et à Paris.

À qui donner la préférence : à Picasso ou Chagall, à Delacroix ou Renoir ? À quoi donner la préférence : à Versailles ou Disneyland, à la tour Eiffel ou Notre Dame ? Les moutardes Mailles, les parfums Molinard, les confiseries Florian, les photos, les photos, les photos retournent avec nous. (mah)

Leonardo da Vinci Mobilitäts-Projekt 2013-2015

Vom 10. bis 24. Februar 2014 verbrachten 15 SchülerInnen unserer Schule im Rahmen des EU-Austauschprogramms „Culinary Training and Work Experience“  in Frankreich, an der  Côte d’Azur. Im Anschluss daran, vom 10. März bis 5. April 2014, besuchten uns 15 Schülerinnen des Lycée Professionnel Auguste Escoffier aus  Cagnes-Sur-Mer in Wien, wo auch sie die Möglichkeit hatten, in verschiedenen Betrieben zu arbeiten und Erfahrungen zu sammeln. Organisiert wurde dieses Leonardo da Vinci Mobilitäts-Projekt 2013-2015  von Frau Prof. Gertraud Arthold.

Um die Präsentationen in voller Größe zu sehen, einfach rechts unten auf die vier kleinen Pfeile klicken! 😉

Präsentation von Julia W. / Patisserieklasse

Et voilà – der Bericht von Matthias B. /Klasse 2FKA

The internship at Patisserie Lac was a life-changing experience for me. I enjoyed every minute. It was a complete new experience. The biggest change was waking up at 4 o’clock in the morning. But I got used to it very quickly, and I became a big coffee lover! Some days we had to work for nearly 12 hours, with a short break of course. I didn’t even realize that we worked that long, the time was just flying. I learnt many, many new things. Like decoration and ideas how to make perfect cakes. But also how such a big company is run. It was interesting and inspiring. I came back fully motivated. This experience had a big impact on my future. Now I know more clearly where I want to go, what my goals are and what I think would work well in my hometown Vienna.

Not only the working part of my stay in Nice was superb, but also the cultural aspect. Our teachers were absolutely fantastic as they had prepared a big cultural program for us. Although working a lot, we were able to see the most beautiful places and cities at the Cote d’Azur, such as Cannes, Antibes, Menton, Grasse. All in all I can say that I am more than thankful to have been a lucky student, who got the chance to participate in this program. I can recommend this trip to anybody who has a real interest in cooking or patisserie.
Thank you for making this possible! (Julia, Patisserieklasse)

Wortbilder

Der belgische Maler René Magritte, dem derzeit eine Ausstellung in der Wiener Albertina gewidmet ist, hat sich nicht nur mit Malerei an sich, sondern in seinem Werk „Les mots et les images“ auch mit „Bildern, die in Wörtern verborgen sind“ beschäftigt. Die SchülerInnen des 1AGA nahmen nach dem Besuch der Ausstellung an einem Workshop teil, in dem sie ihre Kreativität unter Beweis stellten und nach der Methode des freien Einfalls (écriture automatique) Schriftbilder entwarfen, die sie anschließend mit der Schablonentechnik übermalten. Im Französischunterricht wurde anschließend ein Fragebogen zu Museen in Frankreich bearbeitet, die eigene Einstellung zu Museumsbesuchen reflektiert sowie ein surrealistischer, kollaborativer Text über das Werk René Magrittes verfasst. Den Höhepunkt stellten dann die sogenannten MOTSIMAGES (Wortbilder) dar, die die SchülerInnen zu einzelnen französischen Wörtern am Computer entwarfen.  (ger)

Motsimages_2012 Vollbildmodus: rechts auf die vier Pfeile klicken.

ClasseBlogFolio

Sollten SchülerInnen bezahlt werden um in die Schule zu gehen? Was SchülerInnen der Klasse 3AGA dazu sagen, kannst du in ihrem Klassenweblog nachlesen.  😉 Du weißt nicht, was ein Weblog ist? Ein Weblog ist eine Art elektronisches Tagebuch, das jeder gratis im Web erstellen kann. In unserem Fall benützten die SchülerInnen des Auf- baulehrganges so ein Weblog, um darin ein  Klassen-Portfolio für das Unterrichtsfach Französisch zu erstellen.

Sie dokumentierten dabei über drei Jahre hindurch ihre Lernfortschritte. Das Veröffentlichen ihrer Texte und die Kommentarfunktion im Weblog erhöhten die Motivation und die Wertschätzung der eigenen Arbeit. Diese Motivation wurde durch die große „Besucherzahl“ aus den verschiedensten Ländern noch weiter gehoben. Durch dieses Weblog konnten die SchülerInnen  ihren immensen Fortschritt in der Sprache jederzeit einsehen und nachverfolgen. Bald schon produzierten auch die „blutigen AnfängerInnen“ Texte, die den leicht fortgeschrittenen Textproduktionen in nichts nachstanden. BONNE NAVIGATION! Weiterlesen

Freud und Eiffelturm

Die SchülerInnen des dritten Aufbaulehrganges 3AGA per- fektionierten ihre  Franzö- sischsprachkenntnisse im Rahmen eines dreimonatigen Projektes, das gemeinsam mit  einer Pariser Hotelfachschule durchgeführt wurde. Dabei wurden den  österreichi- schen SchülerInnen jeweils französischsprachige TandempartnerInnen zugeteilt, mit welchen sie während des gesamten Projektes in einem „virtuellen Klassenzimmer“ auf der  Lernplattform Moodle arbeiteten. Durch gezielte Arbeitsaufträge der  Projektleiterinnen I. Germadnik und M.-J. Sourd trainierten die SchülerInnen beider Länder ihre Ausdrucksfähigkeit in der Fremdsprache durch direkte Kommunikation mit den MuttersprachlerInnen. Alle Arbeiten wurden von den jeweiligen TandempartnerInnen wenn nötig sofort korrigert und das Feedback der Peergruppe war  erwünscht. So bekamen die SchülerInnen beider Länder kontinuierlich unmittelbare Rückmeldung zu ihrer Arbeit. Weiterlesen

Sprachen „à la carte“

Nicht nur das Mittagsservice lernten die SchülerInnen der zweiten Servierklassen per- fekt in englischer und französischer Sprache durch- zuführen, auch das Über- setzen der oft sehr kreativen deutschen Speisennamen trai- nierten sie im Rahmen eines fächerübergreifenden Pro- jektes das ganze Schuljahr hindurch. Dabei mussten sie ihre im Fremdsprachenunterricht erworbenen sprachlichen Fähigkeiten täglich beim Übersetzen der im Servierunterricht erstellten Speisekarte für das LehrerInnenservice unter Beweis stellen. Unter Zuhilfenahme von Wörterbüchern und Fachlexika übertrugen sie die im Kochunterricht erstellten dreigängigen Menüfolgen ins Englische und Französische. Durch die wiederholte Sprachanwendung in einer authentischen, aber gut bekannten Situation gewannen die SchülerInnen bald großes Vertrauen in ihre beruflich ausgerichtete Sprachkompetenz. Sprachlich bestens gewappnet steht einer internationalen beruflichen Zukunft nichts mehr im Wege. 😉 (ger/len)