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Italienisch ist überall

It.ist.überall

Zum Frühstück einen Capuccino, mittags eine Pizzaschnitte, und zu jedem feierlichen Anlass ein Glas Prosecco, – das ist längst nichts Exotisches mehr. Auch italienische Musik und Modemarken gehören zu unserem Alltag.

Nur wenige Autostunden von Wien entfernt, hatte Italien immer schon großen Einfluss auf die österreichische Küche und Kultur. Im Rahmen des Italienischunterrichts machte sich also die Italienischgruppe des Aufbaulehrganges in den vergangenen beiden Schuljahren auf Spurensuche.

In einem PROJEKTWEBLOG sammelten die SchülerInnen alle Hinweise auf italienische Spuren im Alltag und hielten sie mit ihren Smartphones fest. Dazu wurden Wortfelder erstellt, um die Herkunft zu erklären und natürlich auch den Wortschatz der SchülerInnen zu erweitern. Eine Fotowerkstatt und ein Blogworkshop ergänzten das Projekt, um auch das (Medien)technische Know-how sicherzustellen.

Das Projekt war ein voller Erfolg, sogar in einem italienischen Blog fand es Erwähnung, und vielleicht wird es ja im nächsten Schuljahr fortgesetzt. Bis dahin genießen wir unsere Ferien – mit pasta, pizza und prosecco 😉  Cin cin! 😉

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Web 2.0 Projekt

          (Dialog erstellt von Lisa G., 3AGA.  Auf das Bild klicken und anhören!)
 

Im Rahmen einer Diplomarbeit des Grazer Studenten Markus Hudler bekamen die SchülerInnen der Italienischgruppe des 3.Aufbaulehrganges die Gelegenheit, die Welt des Web 2.0 zu erkunden. Es galt zu erforschen, wie sich diverse Tools im Sprachunterricht gewinnbringend einsetzen und mit der Lernplattform Moodle kombinieren lassen. Als Ausgangspunkt dienten dabei italienische Lieder. Der Diplomand Markus Hudler betreute die Gruppe online, und die Italienischlehrerin Ingrid Germadnik unterstützte ihre SchülerInnen „face to face“ im Computerraum bei diesem spannenden Experiment.

Was anfangs harmlos mit einer Vorstellungsrunde im Forum und einem kurzen Fragebogen zu den Basiskenntnissen der SchülerInnen begann, entpuppte sich alsbald zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den einzelnen Tools sowie den sprachlichen Inhalten, inklusive einiger technischer Herausforderungen. Es galt, eine große Bandbreite abwechslungsreicher und kreativer Aufgabenstellungen innerhalb der fünf Projektwochen zu bewältigen: Dabei wurden Videoclips zu den Liedern angesehen, Hörverständnistests gelöst, Gedankenassoziationen mittels Mind-Maps visuell dargestellt, ein gemeinsames Wörterbuch erstellt und in einem Wiki die Ergebnisse einer virtuellen Schatzsuche präsentiert. Damit aber noch nicht genug! Anhand der neuen Spielfunktionen in Edumoodle trainierten die SchülerInnen abwechslungsreich und mit viel Spaß ihren neu erworbenen Sprachschatz, um den abschließenden Online-Test bewältigen zu können.

Ihre Kreativität bewiesen die SchülerInnen vor allem auch in der Arbeit mit externen Web 2.0 Tools, indem sie Avatare kreierten und mit ihrer eigenen Stimme vertonten, zu virtuellen InterviewpartnerInnen avancierten oder als JournalistInnen einer italienischen Jugendzeitschrift tätig wurden. Großen Anklang fanden vor allem die von den SchülerInnen erstellten animierten Comicdarstellungen, was in den einzelnen Feedbacks der Peergroup eindeutig zum Ausdruck kam.

Ein abschließender Feedbackbogen zum gesamten Projekt ergab, dass die SchülerInnen eine Kombination aus traditionellem Unterricht und E-Learning-Elementen als ideale Unterrichtsform begrüßen würden. Sie meinten auch, dass eine virtuelle Lernumgebung durchaus die Freisetzung kreativer Potenziale zusätzlich fördern würde.

Markus Hudler: „Ich möchte mich bei den SchülerInnen des 3 AGA herzlich für ihre Aufgeschlossenheit und Bereitschaft an diesem Projekt teilzunehmen bedanken, (sowie bei Prof. Germadnik für die tatkräftige Unterstützung in stundenlangen Skype Gesprächen) und hoffe, dass ihnen dieser kleine Ausflug in virtuelle Lernumgebungen genauso viel Spaß gemacht hat, wie mir!“ 😉

 
 

eDay 2011

Digitale Medien prägen den Alltag von Jugendlichen. Um aber auch über eine berufliche Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) gut informiert zu sein, besuchte der 1AGA am 24. Oktober 2011 den von der Wirtschaftskammer (WKÖ) schon zum 3.Mal veranstalteten Junior eDay.

Was sind eGovernment und mBusiness? Welche Rolle spielen elektronische Netzwerke in der Berufswelt? Welche Chancen und Risiken bergen moderne Technologien? Was ist eine Handysignatur und wie erstellt man eine e-Rechnung? Wie versendet man eine verschlüsselte eMail? Welche kreativen Möglichkeiten bietet das Netz jenseits von facebook & Co? Wie umwelt- freundlich sind moderne Technologien? Wie wird das Internet heute schon in der Schule genutzt? Und was ist Xbox Kinect?

Leider war der Nachmittag viel zu kurz, um an all den  interessanten Work- shops teilzunehmen. Dass aber gewisse e-skills für eine innovative und wettbe- werbsfähige Arbeitswelt unerlässlich geworden sind, stand außer Zweifel. (ger)

ClasseBlogFolio

Sollten SchülerInnen bezahlt werden um in die Schule zu gehen? Was SchülerInnen der Klasse 3AGA dazu sagen, kannst du in ihrem Klassenweblog nachlesen.  😉 Du weißt nicht, was ein Weblog ist? Ein Weblog ist eine Art elektronisches Tagebuch, das jeder gratis im Web erstellen kann. In unserem Fall benützten die SchülerInnen des Auf- baulehrganges so ein Weblog, um darin ein  Klassen-Portfolio für das Unterrichtsfach Französisch zu erstellen.

Sie dokumentierten dabei über drei Jahre hindurch ihre Lernfortschritte. Das Veröffentlichen ihrer Texte und die Kommentarfunktion im Weblog erhöhten die Motivation und die Wertschätzung der eigenen Arbeit. Diese Motivation wurde durch die große „Besucherzahl“ aus den verschiedensten Ländern noch weiter gehoben. Durch dieses Weblog konnten die SchülerInnen  ihren immensen Fortschritt in der Sprache jederzeit einsehen und nachverfolgen. Bald schon produzierten auch die „blutigen AnfängerInnen“ Texte, die den leicht fortgeschrittenen Textproduktionen in nichts nachstanden. BONNE NAVIGATION! Weiterlesen