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Naschkatzen in der GAFA

Schokoladenprojekt 2FKA Die Klasse 2FKA widmete sich im Winter- semester ganz der Schoko- lade und erarbeitete sich nicht nur sämtliche Lehrziele des Deutschunterrichts auf süße Weise sondern wiederholte auch entscheidende Schritte im (FairTrade) Kakaoanbau bzw. in der Schokoladenerzeugung. Auch die Exkursion am Wandertag zu der Firma Zotter wurde in das Projekt miteinbezogen. Krönender Höhepunkt war die Schokolade-Umfrage: in Gruppen interviewten die Schülerinnen und Schüler der 2FKA ihre KollegInnen und ihre LehrerInnen und erhoben so den Schokoladenverbrauch in der Gastgewerbefachschule. Abschluss des Projekts war die Schoko-Mappe, ein Portfolio, das – angereichert mit individuellen Wahlaufgaben und kreativen Texten („Meine Schokoladenseite“) – den Projektverlauf dokumentiert.

Im Rahmen des Schoko- ladenprojekts erhoben Schü- lerInnen der 2FKA den Schokoladeverbrauch in der GAFA. Wenig über- raschend das Ergebnis: das Haus besteht beinahe aus- schließlich aus Genuss-Schokolade-EsserInnen, so- wohl unter den SchülerInnen (fast 90 Prozent) als auch unter den Unterrichtenden (80 Prozent). Nur ein geringer Prozentsatz gibt an, Schokolade aus Frust zu essen, wobei hier der Anteil der Frauen doch etwas höher ist. Unbestrittener Hit unter den Schokoladensorten ist Milchschokolade, dicht gefolgt von Bitterschokolade (LehrerInnen) bzw. weiße Schokolade (Schülerinnen). Insgesamt geben knapp die Hälfte der SchülerInnen an,  mehrmals pro Woche Schokolade zu essen, im LehrerInnenzimmer ist der durchschnittliche Verbrauch noch um einiges höher: beinahe 80 Prozent der LehrerInnen essen Schokolade mehrmals wöchentlich. Bedenklich hoch ist die Zahl der Schokoladeverweigerer unter den SchülerInnen: über ein Drittel gibt an Schokolade selten oder nie zu essen. 😉 (asch)

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Zotter Schokolade

Um einen besseren Einblick in die Herstellung von Schokolade zu bekommen, machten die SchülerInnen der Klassen 2FKA und 2FRA der Gastgewerbefachschule Judenplatz am 28.10. eine Exkursion in die Schokolademanufaktur Zotter in Bergl bei Riegersburg in der Steiermark. Nach einer langen Busfahrt beeindruckten die SchülerInnen zunächst die aufregenden Sanitäranlangen: ein Piranhas-Aquarium mit Urwaldmusik ließ erstes Dschungelfeeling aufkommen und versetzte somit den Besucher direkt an die Anfänge der Schokoladeerzeugung.

In einem kurzen Film wurden die BesucherInnen gleich zu Beginn über die Herkunft, die Ernte und die Verarbeitung der Kakaobohnen als Rohstoff für die Schokoladeerzeugung informiert. Ganz wichtig: Das gesamte Zotter-Sortiment stammt aus biologischem Anbau! Dann startete unsere Verkostungstour der Schokoladenmanufaktur, dazu wurden den Gästen Kostlöffel ausgeteilt: nur durch Glasscheiben getrennt konnte man die Erzeugung der Schokolade live miterleben. Von den Rohstoffen bis zu den fertigen Produkten konnten die SchülerInnen und ihre begleitenden LehrerInnen alles verkosten, über 60 Schokoladesorten! Informiert und mit Schokolade gesättigt fand der süße Tag noch auf der Riegersburg einen schönen Ausklang!  (Zotter Bericht von Matteo Wimmer und Aurelia Rauchwarther (2fka) bearbeitet von Anne Aschenbrenner)