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Norwich

Mind the gap. This is one of the most common sayings in London. English enjoy reminding you of taking care of everything. We also had to mind our heads; we had to mind our step as well.

When we arrived in London we quickly got used to the British underground system. It took us two hours to get to our accommodation. The Wombats hostel offers excellent value for money and we even made use of the modern cooking facilities. We did a lot of walking which is a great way of experiencing all the sights. On a guided tour, for just a tip, we admired the sights of Westminster and listen to great stories and anecdotes for example the one about the man who managed to break in to the Buckingham Palace and get into the Queen’s bedroom… The Changing of the Guards, the visit of the London Dungeon, the National Gallery and the National History Museum, the boat trip on the river Thames, Covent Garden and the Oxford Street are just a few of the must see attractions we enjoyed. Nightlife activities were absolutely awesome but we won’t review further details here 😉

The journey to Norwich was really quiet, not only because we were in the quiet coach, we were also still tired. Norwich is a great city with 52 churches, one for each Sunday of the year and 365 pubs, one for each day. Guess where we were seen more often? The warm welcome at the City College Norwich, the cookery and the bakery workshop, the activity of the Start up Lounge were really lovely. The highlight at our stay was our Austrian Dinner which we prepared for the restaurant chefs of our work placements, some teachers and students of Norwich and for paying guests as well.

We really had an amazing time!

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L’hexagone accueille notre 3AGA

Nice nous héberge, Nice nous séduit, Nice nous fascine : le soleil, la plage, le Mamac, la vieille ville, le marché provençal… Deux gentilles profs de l’école Pierre Overall se soucie parfaitement de la faculté de langue de nos élèves. Et ceux-ci en profitent !! A Monaco, à Eze village, à Antibes – et à Paris.

À qui donner la préférence : à Picasso ou Chagall, à Delacroix ou Renoir ? À quoi donner la préférence : à Versailles ou Disneyland, à la tour Eiffel ou Notre Dame ? Les moutardes Mailles, les parfums Molinard, les confiseries Florian, les photos, les photos, les photos retournent avec nous. (mah)

Parlez-vous français?

straphael2013Vom 17. 9. bis 25.9.2013 perfektionierten die Schülerinnen und Schüler des 3.Aufbaulehrganges ihre französischen Sprachkenntnisse im Rahmen einer Intensivsprachwoche in St.Raphaël, an der Côte d’Azur. Viel Gelegenheit zum Parlieren hatten sie nicht nur im vormittäglichen Sprachunterricht in Kleingruppen und mit französischen Sprachlehrerinnen, sondern auch in ihren Gastfamilien beim täglichen, gemeinsamen Abendessen. Nachmittags standen Ausflüge in die Umgebung am Programm, wobei Städte wie Cannes, Nizza, Fréjus und St.Tropez besichtigt wurden.  Besonderen Anklang fand der Ausflug nach Monaco, nicht nur wegen der beeindruckenden Skyline und der teuren Autos, sondern auch wegen der Möglichkeit, das Kasino „von innen“ zu besichtigen, das an diesem Tag im Rahmen eines Tages der offenen Tür  freien Eintritt bot. Hier geht’s zum französischen Reisebericht einer Schülerin: Weiterlesen

Mein Tagesablauf

Über diese Hausübung einer Schülerin im Fach Italienisch freute ich mich besonders. Der Text wurde nach nur einem Lernjahr (genau genommen nach nur zehn Monaten Sprachunterricht) mit dem 1. Band des Lehrbuches „Espresso 1“ verfasst. Eine durchaus herzeigbare Leistung! Nach der neunten und somit vorletzten Lektion dieses Lehrwerkes soll man das Lernziel, einen Tagesablauf beschreiben zu können, erreicht haben. Die Schülerin hatte ihre Italienisch-Sprachkenntnisse ausschließlich aus diesem Lehrbuch, ergänzt mit wenigen zusätzlichen Übungsblättern. Sie arbeitete bei der Erstellung des Textes auch mit dem online Wörterbuch PONS. Italienisch ist in dieser Klasse die dritte (!) lebende Fremdsprache. (ger)

Il mio ritmo giornaliero:  Sono studentessa. La mattina mi sveglio alle sei e un quarto, durante la settimana. Non mi alzo sempre subito, qualche volta rimango ancora un po’ a letto. Poi accendo la radio e mi lavo con calma. Alle sei e trenta preparo la colazione. Faccio sempre colazione, ma non mangio molto. Mentre l’acqua del tè cuoce, mi vesto, mi trucco un po’ e sono pronta per la colazione. Mi metto a tavola e mangio un pezzo di pane con marmellata, spesso bevo una tazza di tè ma a volte anche una cioccolata. Weiterlesen

Web 2.0 Projekt

          (Dialog erstellt von Lisa G., 3AGA.  Auf das Bild klicken und anhören!)
 

Im Rahmen einer Diplomarbeit des Grazer Studenten Markus Hudler bekamen die SchülerInnen der Italienischgruppe des 3.Aufbaulehrganges die Gelegenheit, die Welt des Web 2.0 zu erkunden. Es galt zu erforschen, wie sich diverse Tools im Sprachunterricht gewinnbringend einsetzen und mit der Lernplattform Moodle kombinieren lassen. Als Ausgangspunkt dienten dabei italienische Lieder. Der Diplomand Markus Hudler betreute die Gruppe online, und die Italienischlehrerin Ingrid Germadnik unterstützte ihre SchülerInnen „face to face“ im Computerraum bei diesem spannenden Experiment.

Was anfangs harmlos mit einer Vorstellungsrunde im Forum und einem kurzen Fragebogen zu den Basiskenntnissen der SchülerInnen begann, entpuppte sich alsbald zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den einzelnen Tools sowie den sprachlichen Inhalten, inklusive einiger technischer Herausforderungen. Es galt, eine große Bandbreite abwechslungsreicher und kreativer Aufgabenstellungen innerhalb der fünf Projektwochen zu bewältigen: Dabei wurden Videoclips zu den Liedern angesehen, Hörverständnistests gelöst, Gedankenassoziationen mittels Mind-Maps visuell dargestellt, ein gemeinsames Wörterbuch erstellt und in einem Wiki die Ergebnisse einer virtuellen Schatzsuche präsentiert. Damit aber noch nicht genug! Anhand der neuen Spielfunktionen in Edumoodle trainierten die SchülerInnen abwechslungsreich und mit viel Spaß ihren neu erworbenen Sprachschatz, um den abschließenden Online-Test bewältigen zu können.

Ihre Kreativität bewiesen die SchülerInnen vor allem auch in der Arbeit mit externen Web 2.0 Tools, indem sie Avatare kreierten und mit ihrer eigenen Stimme vertonten, zu virtuellen InterviewpartnerInnen avancierten oder als JournalistInnen einer italienischen Jugendzeitschrift tätig wurden. Großen Anklang fanden vor allem die von den SchülerInnen erstellten animierten Comicdarstellungen, was in den einzelnen Feedbacks der Peergroup eindeutig zum Ausdruck kam.

Ein abschließender Feedbackbogen zum gesamten Projekt ergab, dass die SchülerInnen eine Kombination aus traditionellem Unterricht und E-Learning-Elementen als ideale Unterrichtsform begrüßen würden. Sie meinten auch, dass eine virtuelle Lernumgebung durchaus die Freisetzung kreativer Potenziale zusätzlich fördern würde.

Markus Hudler: „Ich möchte mich bei den SchülerInnen des 3 AGA herzlich für ihre Aufgeschlossenheit und Bereitschaft an diesem Projekt teilzunehmen bedanken, (sowie bei Prof. Germadnik für die tatkräftige Unterstützung in stundenlangen Skype Gesprächen) und hoffe, dass ihnen dieser kleine Ausflug in virtuelle Lernumgebungen genauso viel Spaß gemacht hat, wie mir!“ 😉

 
 

Fremdsprachenwettbewerb – 2. Platz

On Thursday the 24. February the Foreign Language Contest took place in the Center of Education by the Chamber of Commerce. Plenty students of vocational schools from all over Vienna gathered to run against each other in English, Italian, French and Spanish. Among these were two students of the Culinary School Judenplatz, Anja Scheinhart and Aurelia Rauchwarter took part in this competition, they both lined up in English. At first the candidates were shown to a room where they were asked to introduce themselves, later they got the records for the coming talks.

Afterwards there was time to relax. Then the canidates and their friends, teachers and families met in the big hall where the finalists where announced. One of them was Aurelia Rauchwarter, student of the second cooking class. The effort was worth it because Aurelia was awarded the second prize. (Aurelia Rauchwarther/Jok)